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S P O R T A B Z E I C H E N - RADFAHREN : 20Km

S P O R T A B Z E I C H E N

RADFAHREN :  20Km

Abnahmetermin :

Sonntag, den 11. Oktober  2026  um  9:30 Uhr

Ort:  Auringer Straße ( ca. Nr, 14-16, schräg gegenüber „ weißes Ross“, Registrierung )

Start:  Auringer Straße ca. Nr .14-16

Umkehrpunkt:  Auringen Mitte 3x

Ziel : Hockenberger Mühle

Länge:  20 Km                    

Die Teilnehmer werden gebeten, sich telefonisch, E-Mai, Whatts App zu diesem Termin anzumelden,

Tel: +49 151 2357 055 mobil, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

             Gez. Peter Lotz

TGN Ebike Touren 2026 - Tour 16 am 01.09.2026

Für die 16. Tour der Saison brauchte es wieder 2 Anläufe. Nachdem die Tour am 25.09. wegen Gewitterwarnung abgesagt werden musste, fand sie nun bei allerbestem Spätsommerwetter statt. 12 Rudelbikende machten sich bereits um 17:45 am Parkplatz der KKH bereit. Ab sofort starten die Touren früher um  noch bei Tageslicht wieder zurück zu kehren.

Auf den ersten Blicl ähnelt die Tour der Nr.5. Führt sie doch in dasselbe Gebiet in Richtung Rambach/Neroberg. Eine völlig andere Wegführung schafft aber völlig neue Eindrücke. nach dem Start ging es dieses Mal auf dem direkten Weg hinauf zum Erbsenacker. Die ersten Meter danach folgtem dem klassischen Weg, an der Tannenschonung vorbei, in Richtung Rambach. Doch schon kurz nach dem Eintritt in den Wald, bog die Gruppe links ab in Richtung Kitzelberggipfel. Etwas unterhalb dieses Gipfels verläuft ein wunderschöner Waldweg, der uns mit seinem leichten Gefälle mühelos bis zum Friedhof Rambach bringt.

TGN Ebike Touren 2026 - Tour 15 am 18.08.2026

Wird es regnen oder trocken bleiben? Das war seit sehr langer Zeit wieder einmal die Frage vor dieser Tour. Deshalb entschieden sich auch einige Rudelbikenden erst ganz kurz vor der Tour zum Mitfahren. Sie haben es nicht bereut. Die 12 Teilnehemr sollten nicht als "Dreckiges Dutzend" nach Naurod zurückkehren

28,5km mit 610 Höhenmetern standen auf dem Programm. Und direkt nach dem verlassen der Ortsgrenze ging es schon gut los. Mit bis zu 14% Steigung ist der Köpchenweg eine  herausfordernde Variante um auf den Chaissenweg zu kommen. Und das war nur der Anfang einer insgesamt fast 8 km langen Steigung, die aber im weiteren Verlauf etwas humaner wurde.

TGN Ebike Touren 2026 - Tour 14 am 11.08.2026

Die wohl letzte Tropentour der Saison lockte 11 Rudelbikende pünktlich um 18:00 Uhr an den Parkplatz der KKH. Nach der "Wilden 13" am vorangegangenen Dienstag stand heute die "Achterbahn" mit insgesamt 6 Auf- und natürlich auch 6 Abfahrten an. In Summe war es aber mit "nur" 460 Höhenmeter keine riesige Herausforderung. 

Der Start war schon einmal zum Genießen. Das sanfte Gefälle des Aubachtals führte uns bis nach Auringen. Dort wurde die Autobahn unterquert und eine erste heftige Steigung in Richtung Seyenberg bezwungen. 

TGN Ebike Touren 2026 - Tour 12 am 28.07.2026

Neben den hochsommerlichen Temperaturen machten sich nun auch die Sommerferien bemerkbar. Ein kleinere, aber hochmotivierte Gruppe von 9 Rudelbikenden machte sich um 18:00 Uhr auf den Weg in schattige Gefilde.

Die rund 27 km lange Rundtour führt von Naurod über Auringen und Bremthal in den südöstlichen Taunus. Über den Bereich des Judenkopfs und Wildsachsen führt die abwechslungsreiche Strecke anschließend wieder zurück nach Auringen und Naurod.

Mit etwa 475 Höhenmetern bietet die Tour moderate, sportliche Herausforderungen. Die Route kombiniert ruhige Ortsverbindungen mit Wald- und Feldwegen und auch einigen Trails. Sie führt durch die abwechslungsreiche Landschaft zwischen Wiesbaden und dem Taunus.

Die Tour startet in Naurod und führt zunächst in Richtung Auringen. Auf den ersten Kilometern ist die Strecke noch relativ moderat und weist nur leichte Steigungen und Gefälle auf.

TGN Ebike Touren 2026 - Tour 11 am 21.07.2026

Nachdem diese Tour am 14.07. wegen einer Gewitterwarnung ausfallen musste, nutzten nun 14 Rudelradelnde die kleine Pause in der Hitzewelle. Bei sehr verträglichen 24 Grad traf man sich pünktlich um 18:00 Uhr.

1. Der lange Anstieg

Fast 8 km am Stück maß einer der längsten Anstiege der Saison.  Die Diretissima bis auf den Erbsenacker und das anschließende Kellershohl hatte dabei einige kurze Stücke mit durchaus heftigen Steigungen drin. Da wussten alle, warum sie den Akku vollgeladen hatten. Die einzige kurze Erholung führte hinab auf den Mittleren Theisstalweg über den es dann bis hinauf zur Theisstalquelle ging. 

2. Die endlos scheinende Abfahrt

Dem längsten Anstieg folgte die mit ca 16km längste Abfahrt aller Touren. Inüber die Hupfeldstrasse Richtung wehen gingen es fast einmal herun um den Eichelberg. Danach folgte das wildromatntische Kesselbachtal. Ein kurzes Stück über die Hupfeldstr und schon lag der Rabengrund vor uns. Über den Köglerweg und einen ganz kurzen Anstieg setzte sich die Abfahrt bis ins Goldsteintal fort. Über 300 Höhenmeter ging es insgesamt hinunter.

TGN Ebike Touren 2026 - Tour 10 am 07.07.2026

Die Hitzewelle hatte ein kleines Einsehen mit den Rudelbikern von Naurod. Mit "nur noch" 30 Grad fanden sich gleich wieder ein paar Mutige mehr ein, die auf den kühlenden Fahrtwind in den schattigen Wäldern des Taunus hofften. Und die 13 Teilnehmenden sollten nicht enttäuscht werden.

1. Hinauf zum Trompeter Rennpfad

Der Start ging in Richtung Läusbach. Doch direkt hinter der Brücke unter der B455 ging es links ab die Rodelbahen hinauf. Eine erste heftige Steigung die Oberschenkel und Akkus auf die nötige Betriebstemperatur brachte. Nach den alten Bekannten Ruhwehr- und Chaissenweg ging es direkt auf den ersten Trail des Tages. Dieser führte bis hinauf zum Bechtewaldweg und auf diesem entlang bis der er sich mit dem Kellershohl kreuzte. Das war exakt auf dem Grat zwischen Naurod und Theisstal.

2. Hinunter bis nach Niederseelbach

Es folgte eine gemütliche nicht enden wollende Abfahrt über den Kellerskopf- und den Unterne Theisstalweg. Vorbei am Waldsee ging es über eine kleine Kuppe bis nach Königshofen. Parallel zur A3 rollte es dann wieder von alleine bis Niederseelbach.

TGN Ebike Touren 2026 - Tour 09 am 30.06.2026

Ohne den obligatorischen Tourguide Joerg trafen sich 9 hitzefeste Rudelbikende, um dieses Mal Richard zu folgen, der den Kurs aber fest im Griff hatte. Die Tour führte dieses Mal in den sonnigen Süden und war mit nur 370m etwas gemütlicher als sonst.

  1. Ausblick auf Feldberg und Atzelberg

Schon kurz nach dem Start in Naurod belohnt die Tour mit einem weitläufigen Panoramablick in Richtung Taunuskamm. Bei klarer Sicht zeigen sich hier der Große Feldberg und der Atzelberg von ihrer besten Seite – ein idealer Ort für ein kurzes Innehalten gleich zu Beginn.

  1. Felsformationen & Fernblicke nahe Naurod

Ein schmaler Pfad führt zu den markanten Felsgebilden in der Nähe von Naurod. Hier geht es über mittlere Anstiege spürbar bergan, belohnt wird man jedoch mit herrlichen Fernblicken. Wer mag, kann von hier aus auch Abzweigungen in Richtung Platte oder höher hinauf zum Kellerskopf nehmen.Doch das stand heute nicht auf dem Plan

TGN Ebike Touren 2026 - Tour 08 am 23.06.2026

Warm war es den 11 Rudelbikenden vor allem auf Parkplatz vor der KKH wo man sich bei Temperaturen von immer noch über 30 Grad traf. Aber nur bis zum Start. Sobald die Fahrt begann kühlte der Fahrtwind schon merklich und als es dann in den Wald ging, wurde es schon zum Genussradeln. 6 Etappen mit insgesamt 560 Höhenmetern waren heute zu bewältigen.

  1. Der Auftakt: Über den Alten Kellerskopfweg (Wiesbaden-Naurod)

Der Startschuss fällt am Rande von Naurod. Zunächst schraubt man sich auf gut ausgebauten und ideal zu fahrenden Radwegen (wie dem Chaissenweg und der Kellershohl Richtung Jagdschloss Platte) bergan. Ein sanfter Einstieg für die Beine, bevor das Gelände anspruchsvoller wird.

  1. Das Theißtal & Niedernhausen: Mücken, Mythen und Steine

Nach der ersten Kuppe geht es hinab ins malerische Theißtal. Hier reihen sich die Rast- und Erholungsmöglichkeiten aneinander:

  • Rastplatz am Bachtal & Fluss-Idylle: Ein flacher Bachlauf, ideal zum Füße-Abkühlen für Mensch und Rad – vorausgesetzt, man hat Zeit und nicht 4 Etappen vor sich
  • Picknick-Areal & Theistalbrücke: Die imposante Autobahnbrücke ragt über das Tal. Direkt daneben lässt es sich an Tischen und Bänken gut verschnaufen.
  • Seen & Geschichte: Vorbei an der Friedenskreuz-Bank und alten Bombenkratern tastet man sich zum Seerosenteich und zum Waldsee Wallose vor.



Bouleturnier der TG Naurod – Hitzeschlacht und Besuch aus Fondettes

Naurod ist stolz auf sein aktives Vereinsleben – zu Recht, wie sich beim diesjährigen Bouleturnier der Turngemeinde Naurod am 21. Juni zeigte. 22 Mannschaften hatten sich angemeldet. Dabei waren mit jeweils zwei Mannschaften die SPD Auringen-Naurod, die Wintersportfreunde, die Boulefreunde Naurod, der Seniorenkreis, die Turngemeinde Naurod mit der Abt. Freizeitsport Erwachsene sowie der 1. FCN Alte Herren. Die IG Nauroder Ortsvereine, die Nauroder CDU, die Bembel Dancer der Nauerder Gins sowie die Turngemeinde Naurod Abt. Lauftreff stellten je eine Mannschaft und drei Mannschaften traten für den Partnerschaftsverein Naurod-Fondettes an. Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr waren in diesem Jahr auf Einladung des Partnerschaftsvereins Naurod Fondettes sogar drei Mannschaften aus der Partnerstadt Fondettes zum Turnier angereist! Insgesamt 12 Fondetter Erwachsene waren bereits am Freitag in Naurod eingetroffen und von der Vorsitzenden, Martina Schaad, im Garten der Familie herzlich begrüßt worden.

Wanderung auf Großen und Kleinen Feldberg

Am Samstag, 13. Juni, machte sich die TGN-Wandergruppe bei idealem Wanderwetter auf den Weg nach Glashütten im Taunus. Unter weiß-blauem Himmel und bei angenehmen sommerlichen Temperaturen führte die abwechslungsreiche Tour über den Waldglaspfad und den Limeserlebnispfad hinauf zum Großen Feldberg und weiter zum Kleinen Feldberg.

Unterwegs gab es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Der Limes-Pavillon informierte über die ehemalige römische Grenzanlage, während die Ruinen mittelalterlicher Glasöfen am Waldglaspfad an ein einst bedeutendes Handwerk im Taunus erinnerten. Am Feldbergkastell wurde die römische Vergangenheit der Region erneut sichtbar. Auf dem Großen Feldberg genossen die Wanderer beeindruckende Fernblicke über den Taunus und das Rhein-Main-Gebiet sowie eine sonnige, windgeschützte Mittagsrast. Auf dem Kleinen Feldberg zeugte das Taunus-Observatorium von mehr als hundert Jahren naturwissenschaftlicher Forschung.